Trotz übelster Vorhersagen, bestes Laufwetter beim Rubbenbruchsee Marathon

Der 1. RuM ist Geschichte. Bei bestem Wetter, ohne Regen und 5-6 Grad, absolvierten 48 Langstreckenfreaks den 9-Runden Kurs am Rubbenbruchsee.

Sieger bei den Männern wurde, in der hervorragenden Zeit von 2:54:28 Std., Patrick Kaczynski (4.v.l.) aus Hopsten, vor Jürgen Bultmann (1.v.r.) aus Asendorf in 3:06:15 und Andreas Riedel (2.v.r.) aus Allerstedt in 3:19:16.
Bei den Frauen siegte  Jutta Voges (3.v.l.) aus Hasbergen in 4:07:23, vor Karin van Eck aus Deventer in Holland (2.v.l.)  in 4:21:35 und Jana Kaiser (1.v.l.) aus Berlin in 4:27:19 Stunden.

 

Hiermit möchte ich mich bei allen Teilnehmern für Ihr Kommen bedanken und hoffe, dass Ihre Erwartungen erfüllt wurden. Insbesondere möche ich mich aber auch bei meinen Freunden und meiner Familie bedanken, die sich gerne als Helfer zur Verfügung gestellt haben, damit ich die mehr oder weniger spontane Idee von einem Marathon am Rubbenbruchsee, in dieser Form in die Tat umsetzen konnte. Nicht unerwähnt bleiben sollte aber auch die Unterstützung durch das Café-Restaurant am Rubbenbruchsee, denn die sehr guten sanitären Einrichtungen und ein warmer Tee während und nach dem Lauf, machten das Ganze gleich noch ein wenig angenehmer.

Durch die sehr positive Resonanz der Teilnehmer, worüber ich mich sehr gefreut habe, steigen sicherlich die Chancen, dass es auch im nächsten Jahr einen RuM geben wird.

Lieben Gruß und bis irgendwann, irgendwo mal,

Michael

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